Pressemitteilungen

Leipzig, 07.06.2017
„Automatisierte Prozesse dringend nötig“
Mehr Effizienz und Sicherheit dank elektronischer Rechnungsverarbeitung

(Leipzig, 07.06.2017) Michael Ritter kann sich nicht beklagen. Der Geschäftsführer der adesion Factoring GmbH ist gleichzeitig stellvertretender Vorsitzender im Vorstand des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM) und freut sich über die Ergebnisse der neuesten Studien zum Finanzierungsverhalten mittelständischer Unternehmen: „Sie wünschen sich mehr Unabhängigkeit von der Hausbank und setzen verstärkt auf alternative Finanzierungsmodelle wie Factoring.“ Die aktuellen Zahlen des BFM bestätigen dies: Der Factoring-Markt im Mittelstand für die Anbieter wächst weiter – zuletzt mit 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Viele Kunden also, über die sich die Factoring-Gesellschaften freuen können“, so Ritter. „Das ist jedoch Fluch und Segen zugleich. Denn mit einer Vielzahl an Kunden geht eine unüberschaubare Anzahl an Debitoren und Rechnungen einher.“ Sowohl auf Seite der Factoring-Gesellschaften als auch auf Kundenseite bedeutet das: aufwändige Prozesse, bei denen die Belege eingereicht, erfasst, geprüft und weiterverarbeitet werden müssen. „Für uns ist das allerdings kein Problem mehr“, so adesion-Geschäftsführer Michael Ritter. Denn mit der in Leipzig ansässigen financial.service.plus hat der Factoring-Anbieter einen starken und zuverlässigen Dienstleister in puncto elektronische Rechnungsverarbeitung gefunden

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Leipzig, 15.02.2017
Experten für den elektronischen Austausch von Rechnungen
financial.service.plus ist hochspezialisierter Neuzugang im VeR

(Leipzig, 15. Februar 2017) „Ein rein elektronisches Rechnungs- und Dokumentenmanagement ist noch längst nicht überall gebräuchlich“, bemängelt Robert Bahrmann, Geschäftsführer der financial.service.plus. „Deswegen schätzen wir den Verband elektronische Rechnung, kurz VeR.“ Dieser versteht sich als Interessenvertreter für Dienstleister im Bereich des sogenannten E-Invoicings mit dem Ziel der Standardisierung und Vereinfachung des E-Invoicings. Bis zum Jahr 2020 sollen in Deutschland 70 Prozent aller Rechnungen im B2B-Bereich elektronisch ausgetauscht werden. Die financial.service.plus GmbH darf sich seit Ende 2016 zu den neuesten Mitgliedern im VeR zählen. Was sie einbringt: die Expertise als einer der führenden technischen Prozessdienstleister im Factoring Bereich.

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Leipzig, 04.01.2017
Verkehr und Logistik klagt über „Ausfälle“
Forderungsmanagement beugt Liquiditätsengpässen vor

(Leipzig, 04. Januar 2017) „Die Verkehrs- und Logistikbranche gehört zu den Wirtschaftszweigen, die besonders insolvenzanfällig sind“, betont Robert Bahrmann, Geschäftsführer der financial.service.plus. Das belegt der aktuelle Halbjahresbericht 2016 der Ratingagentur Creditreform. Ersichtlich wird diese Tatsache unter anderem an den sogenannten Ausfällen. Das sind Unternehmen, die zur Mitte eines Jahres ein hartes Negativmerkmal wie beispielsweise Zwangsvollstreckungen aufweisen – jedoch zum Stichtag ein Jahr zuvor noch als zahlungsfähig eingestuft wurden. Die gute Nachricht: Im Vergleich zwischen dem Halbjahr 2015 und 2016 sank über alle Branchen hinweg der Anteil ausgefallener Unternehmen leicht. „Wir sind bei einem neuen Tiefstwert von 1,54 Prozent angelangt. Im Vorjahr waren es noch 1,6 Prozent“, berichtet Bahrmann. Der große Verlierer ist die Verkehrs-und Logistikbranche, denn diese besitzt mit Abstand die höchste Ausfallrate und liegt mit 2,44 Prozent deutlich über dem Durchschnitt. „Die Zahlungsunfähigkeit ist nicht von heute auf morgen da“, warnt der Finanzexperte. „Sie lässt sich vielmehr anhand verschiedener Anzeichen wie kleinerer Ertragseinbrüche oder dem Ausschöpfen von Kontokorrentlinien vorausahnen.“ Um noch rechtzeitig entgegenzuwirken, sollten Unternehmer unbedingt auf ein stringentes Forderungsmanagement setzen.

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Leipzig, 16.12.2016
Der Zahlungsmoral auf die Sprünge helfen
Konsequentes Forderungsmanagement kann vor Insolvenz schützen

(Leipzig, 16. Dezember 2016) Der Bundesverband deutscher Inkassounternehmen e.V. bescheinigt privaten und gewerblichen Kunden eine schlechter werdende Zahlungsmoral. Die Folgen für Unternehmen können verheerend sein: hohe Außenstände, Liquiditätsengpässe und im schlimmsten Fall die Insolvenz. Offene Forderungen sollte man aus diesem Grund immer im Blick behalten und nachhaltig verfolgen. Dennoch verzichten Unternehmen zu häufig auf das Beitreiben von Forderungen, weil es ihnen an fachlich versiertem Personal und an den zeitlichen Ressourcen mangelt. Außerdem verlieren sie bei unterschiedlich langen Zahlungszielen und dem geduldeten Zahlungsverzug oftmals den Überblick. Daher gewinnt ein effizientes Mahnwesen als Teil eines funktionierenden Forderungsmanagements weiter an Bedeutung – im Bedarfsfall unter Hinzuziehen eines externen Dienstleisters. Ein Vorteil solcher Dienstleister liegt im effizienteren Einsatz von Zeit und Kosten, da sich Unternehmen stärker auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Zudem geht damit meist eine verbesserte Kundenbeziehung einher.

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Leipzig, 21.11.2016
Wenn der Kunde nicht zahlen will

(Leipzig, 21. November 2016) Durchschnittlich zehn Tage verspäten sich die Zahlungen deutscher Unternehmen im Durchschnitt. Dabei handeln die B2B-Kunden oftmals schon großzügige Zahlungsziele aus: Im Mittel liegen sie im 1. Halbjahr 2016 bei knapp 32 Tagen mit deutlichen Branchenschwankungen. So sind es bei Konsumgütern rund 25 Tage, im Baugewerbe hingegen 30, wie Creditreform in der aktuellen Studie „Zahlungsindikator Deutschland“ vom August 2016 ermittelte. „Viele Unternehmen verlieren bei diesen langen Zahlungszielen und dem geduldeten Zahlungsverzug jedoch den Überblick“, weiß Robert Bahrmann, Geschäftsführer der financial.service.plus GmbH. „Zudem traut sich oftmals die Buchhaltung nicht, eine offene Rechnung anzumahnen. Das führt zu hohen Außenständen und sogar zu Liquiditätsproblemen von Unternehmen.“

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Leipzig, 13.10.2016
Cashing News – Prozess des Forderungsmanagements ist äusserst komplex

(Leipzig, 13. Oktober 2016) Auch wenn der aktuelle Branchenreport den Fitnessstudios eine erfolgreiche finanzielle Entwicklung bescheinigt: Die Zahlungsmoral wird sich im Laufe des Jahres 2016 laut Bundesverbandes deutscher Inkasso‐Unternehmen e.V. verschlechtern. Die Fitnessbranche ist hierbei auf Platz 3 der Branchen mit den größten Zahlungsmuffeln. Fakt ist: Wenn die Betreiber der Fitnessstudios ihre offenen Forderungen nicht mit Nachdruck eintreiben, sind hohe Außenstände und Liquiditätsengpässe die Folgen. Sie geraten im schlimmsten Fall in die Insolvenz. Dennoch verzichten die Fitnessstudios noch immer noch zu häufig auf das Beitreiben von Forderungen, etwa weil es ihnen an fachlich versiertem Personal und zeitlichen Ressourcen mangelt. Was lernen wir daraus? Ein effizientes Mahnwesen als Teil eines funktionierenden Forderungsmanagements gewinnt weiter an Bedeutung ‐ im Bedarfsfall unter Hinzuziehen eines externen Dienstleisters.

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Leipzig, 23.06.2016
Aufwand im Factoring-Prozess minimieren
Elektronische Rechnungsverarbeitung in Echtzeit

(Leipzig, 23. Juni 2016) Viele Unternehmer haben die Vorteile von Factoring als bankenunabhängige Finanzierung bereits erkannt. Sie nutzen die Möglichkeit, ihre Liquidität schnell zu erhöhen und Investitionen kurzfristig zu realisieren. „Allerdings ist das schnelle und einfache Einreichen sowie Verarbeiten von Rechnungen für die Factoring-Gesellschaften und deren Kunden eine Mammutaufgabe“, so Robert Bahrmann, Geschäftsführer der financial.service.plus GmbH. „Intelligente Programme wie das Modul `Elektronische Rechnungsverarbeitung` standardisieren den Einreichungsprozess beim Kunden und minimieren den manuellen Bearbeitungsaufwand seitens der Factoring-Gesellschaften.“

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Leipzig, 30.03.2016
Wirtschaftlicher Aufwind in der Fitnessbranche
Stringentes Forderungsmanagement begünstigt finanzielle Stabilität

(Leipzig, 30. März 2016) Die finanzielle Entwicklung der Fitnessstudios ist laut aktuellem Branchenreport erfolgreich. So konnten die Fitnessstudios nach Angaben des Deutschen Industrieverbandes für Fitness und Gesundheit e.V. die Eigenmittelausstattung im Jahr 2015 steigern und den Verschuldungsgrad minimieren. Der Risikoindikator als Kennzahl für die Ausfallgefahr von Unternehmen ist ‚befriedigend‘ und mit nur noch 2,53 Prozent wesentlich niedriger als im Vorjahr. Einer der Gründe hierfür liegt in dem deutlichen Rückgang der Firmenpleiten um 12,9 Prozent. „Die Fitnessbranche ist auf dem richtigen Weg“, lobt Robert Bahrmann, Geschäftsführer der financial.service.plus GmbH. „Die aktuellen Marktdaten zeugen von einer finanziellen Stabilität der Fitnessbranche, die weiter ausgebaut werden muss. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Sicherung der Liquidität. Diese Aufgabe muss sich jeder Inhaber oder Geschäftsführer eines Fitnessstudios auf die Fahne schreiben.“

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Leipzig, 17.02.2016
Liquidität sichern: Einkauf und Forderungen managen
Working Capital Management kann Unternehmen vor Insolvenz schützen

(Leipzig, 17. Februar 2016) „Wenn Geschäftsführer ihre offenen Forderungen nicht mit Nachdruck eintreiben, sind hohe Außenstände und Liquiditätsengpässe die Folgen. Unternehmen geraten im schlimmsten Fall in die Insolvenz“, warnt Robert Bahrmann, Geschäftsführer der financial.service.plus. „Dennoch verzichten Unternehmen immer noch zu häufig auf das Beitreiben von Forderungen, weil es ihnen an fachlich versiertem Personal und zeitlichen Ressourcen mangelt.“ Mit einem systematischen und nachhaltigen Working Capital Management lässt sich hier Abhilfe schaffen.

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Leipzig, 18.11.2014
Veritätsrisiken: Wie kann die größte Gefahr beim Factoring minimiert werden?

Factoring-Anbieter erleiden immer wieder Veritätsschäden. Ob Schneider-Affäre, Balsam-Skandal oder Flowtex-Affäre: das Risiko von nicht werthaltigen Forderungen ist für den Anschlusskunden schwer einschätzbar. Erfolgversprechende Gegenmaßnahmen bieten präventiv arbeitende Prü-fungstools wie beispielsweise fsp.e-processing.

Leipzig, 18. November 2014: Der aktuellste Fall ist der Millionenbetrug durch die Geschäftsführer der Großbäckerei Stauffenberg (die WAZ berichtete im September). Im Sommer 2013 wurden mittels Scheinrechnungen 6 Millionen Euro zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen erschlichen – zu Lasten ihres Factoring-Partners. Im Oktober ging das Unternehmen in die Insolvenz, die Geschäftsführer müs-sen sich nun vor Gericht verantworten. Immer wieder verursachen fingierte Rechnungen für Leasing, Kredite oder Hypotheken und Kredite für Objekte große Ausfälle beim Factoring.

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Leipzig, 21.10.2014
200 Belege pro Minute! Schnellere elektronische Belegverarbeitung beschleunigt Factoring-Prozesse

Prozessoptimierung dank Geschwindigkeitsvorteil und Automatisierung: Mit fsp.e-processing der financial.service.plus GmbH werden Beleg-Daten in Echtzeit extrahiert, geprüft, verarbeitet und  automatisiert in die Factoring-Software importiert.

Leipzig, 21. Oktober 2014: Die Erfassung, Prüfung und Weiterverarbeitung der Belege ist die erste und meist entscheidende Anforderung an eine effiziente Backoffice-Lösung für Factoring- und Leasingge-schäfte sowie  damit in Zusammenhang stehende Inkasso-Dienstleistungen. Neben dem Faktor Ge-schwindigkeit ist die exakte Erfassung, professionelle Prüfung sowie sichere Übertragung der Daten oberstes Gebot der Factoringgesellschaften und ihrer Kunden.

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Leipzig, Datum: 20.01.2014
Finanzdienstleister: FactoringFORUM am 26. / 27. Februar 2014 

Lernen Sie uns kennen!

Wir sind als Businesspartner auf dem FactoringFORUM am 26. / 27. Februar 2014 in Düsseldorf vertreten und präsentieren unsere Innovation das Modul "elektronischer Ankauf" -   Rechnungsverarbeitung in Echtzeit inklusive Veritätsprüfungen. 

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Robert Bahrmann, Geschäftsführer
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Thomas Rohe, Geschäftsführer
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