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Press material

Leipzig, 12.12.2017
fsp 2017: Das Jahr im Forderungsmanagement

2017 – eine tendenziell positive Entwicklung der Zahlungsbereitschaft prägt das Bild der Zahlungsmoral für klein- und mittelständische Unternehmen. Trotzdem belaufen sich laut aktuellen Studien des BDIU sowie nach Ergebnissen des European Payment Reports die Forderungsausfälle europaweit auf rund 360 Mio. Euro. Derartige Ausfälle und Verzüge können für die Unternehmer gravierende Schwankungen mit sich ziehen.

 

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Leipzig, 07.06.2017
„Automatisierte Prozesse dringend nötig“
Mehr Effizienz und Sicherheit dank elektronischer Rechnungsverarbeitung

(Leipzig, 07.06.2017) Michael Ritter kann sich nicht beklagen. Der Geschäftsführer der adesion Factoring GmbH ist gleichzeitig stellvertretender Vorsitzender im Vorstand des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM) und freut sich über die Ergebnisse der neuesten Studien zum Finanzierungsverhalten mittelständischer Unternehmen: „Sie wünschen sich mehr Unabhängigkeit von der Hausbank und setzen verstärkt auf alternative Finanzierungsmodelle wie Factoring.“ Die aktuellen Zahlen des BFM bestätigen dies: Der Factoring-Markt im Mittelstand für die Anbieter wächst weiter – zuletzt mit 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Viele Kunden also, über die sich die Factoring-Gesellschaften freuen können“, so Ritter. „Das ist jedoch Fluch und Segen zugleich. Denn mit einer Vielzahl an Kunden geht eine unüberschaubare Anzahl an Debitoren und Rechnungen einher.“ Sowohl auf Seite der Factoring-Gesellschaften als auch auf Kundenseite bedeutet das: aufwändige Prozesse, bei denen die Belege eingereicht, erfasst, geprüft und weiterverarbeitet werden müssen. „Für uns ist das allerdings kein Problem mehr“, so adesion-Geschäftsführer Michael Ritter. Denn mit der in Leipzig ansässigen financial.service.plus hat der Factoring-Anbieter einen starken und zuverlässigen Dienstleister in puncto elektronische Rechnungsverarbeitung gefunden

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Leipzig, 15.02.2017
Experten für den elektronischen Austausch von Rechnungen
financial.service.plus ist hochspezialisierter Neuzugang im VeR

(Leipzig, 15. Februar 2017) „Ein rein elektronisches Rechnungs- und Dokumentenmanagement ist noch längst nicht überall gebräuchlich“, bemängelt Robert Bahrmann, Geschäftsführer der financial.service.plus. „Deswegen schätzen wir den Verband elektronische Rechnung, kurz VeR.“ Dieser versteht sich als Interessenvertreter für Dienstleister im Bereich des sogenannten E-Invoicings mit dem Ziel der Standardisierung und Vereinfachung des E-Invoicings. Bis zum Jahr 2020 sollen in Deutschland 70 Prozent aller Rechnungen im B2B-Bereich elektronisch ausgetauscht werden. Die financial.service.plus GmbH darf sich seit Ende 2016 zu den neuesten Mitgliedern im VeR zählen. Was sie einbringt: die Expertise als einer der führenden technischen Prozessdienstleister im Factoring Bereich.

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Leipzig, 04.01.2017
Verkehr und Logistik klagt über „Ausfälle“
Forderungsmanagement beugt Liquiditätsengpässen vor

(Leipzig, 04. Januar 2017) „Die Verkehrs- und Logistikbranche gehört zu den Wirtschaftszweigen, die besonders insolvenzanfällig sind“, betont Robert Bahrmann, Geschäftsführer der financial.service.plus. Das belegt der aktuelle Halbjahresbericht 2016 der Ratingagentur Creditreform. Ersichtlich wird diese Tatsache unter anderem an den sogenannten Ausfällen. Das sind Unternehmen, die zur Mitte eines Jahres ein hartes Negativmerkmal wie beispielsweise Zwangsvollstreckungen aufweisen – jedoch zum Stichtag ein Jahr zuvor noch als zahlungsfähig eingestuft wurden. Die gute Nachricht: Im Vergleich zwischen dem Halbjahr 2015 und 2016 sank über alle Branchen hinweg der Anteil ausgefallener Unternehmen leicht. „Wir sind bei einem neuen Tiefstwert von 1,54 Prozent angelangt. Im Vorjahr waren es noch 1,6 Prozent“, berichtet Bahrmann. Der große Verlierer ist die Verkehrs-und Logistikbranche, denn diese besitzt mit Abstand die höchste Ausfallrate und liegt mit 2,44 Prozent deutlich über dem Durchschnitt. „Die Zahlungsunfähigkeit ist nicht von heute auf morgen da“, warnt der Finanzexperte. „Sie lässt sich vielmehr anhand verschiedener Anzeichen wie kleinerer Ertragseinbrüche oder dem Ausschöpfen von Kontokorrentlinien vorausahnen.“ Um noch rechtzeitig entgegenzuwirken, sollten Unternehmer unbedingt auf ein stringentes Forderungsmanagement setzen.

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Leipzig, 16.12.2016
Der Zahlungsmoral auf die Sprünge helfen
Konsequentes Forderungsmanagement kann vor Insolvenz schützen

(Leipzig, 16. Dezember 2016) Der Bundesverband deutscher Inkassounternehmen e.V. bescheinigt privaten und gewerblichen Kunden eine schlechter werdende Zahlungsmoral. Die Folgen für Unternehmen können verheerend sein: hohe Außenstände, Liquiditätsengpässe und im schlimmsten Fall die Insolvenz. Offene Forderungen sollte man aus diesem Grund immer im Blick behalten und nachhaltig verfolgen. Dennoch verzichten Unternehmen zu häufig auf das Beitreiben von Forderungen, weil es ihnen an fachlich versiertem Personal und an den zeitlichen Ressourcen mangelt. Außerdem verlieren sie bei unterschiedlich langen Zahlungszielen und dem geduldeten Zahlungsverzug oftmals den Überblick. Daher gewinnt ein effizientes Mahnwesen als Teil eines funktionierenden Forderungsmanagements weiter an Bedeutung – im Bedarfsfall unter Hinzuziehen eines externen Dienstleisters. Ein Vorteil solcher Dienstleister liegt im effizienteren Einsatz von Zeit und Kosten, da sich Unternehmen stärker auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Zudem geht damit meist eine verbesserte Kundenbeziehung einher.

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Leipzig, 21.11.2016
Wenn der Kunde nicht zahlen will

(Leipzig, 21. November 2016) Durchschnittlich zehn Tage verspäten sich die Zahlungen deutscher Unternehmen im Durchschnitt. Dabei handeln die B2B-Kunden oftmals schon großzügige Zahlungsziele aus: Im Mittel liegen sie im 1. Halbjahr 2016 bei knapp 32 Tagen mit deutlichen Branchenschwankungen. So sind es bei Konsumgütern rund 25 Tage, im Baugewerbe hingegen 30, wie Creditreform in der aktuellen Studie „Zahlungsindikator Deutschland“ vom August 2016 ermittelte. „Viele Unternehmen verlieren bei diesen langen Zahlungszielen und dem geduldeten Zahlungsverzug jedoch den Überblick“, weiß Robert Bahrmann, Geschäftsführer der financial.service.plus GmbH. „Zudem traut sich oftmals die Buchhaltung nicht, eine offene Rechnung anzumahnen. Das führt zu hohen Außenständen und sogar zu Liquiditätsproblemen von Unternehmen.“

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